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Überarbeitet am 7.01.2010
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Öffnungszeiten: Donnerstag 15.30-18.30Uhr und Samstag 9.30-12.30Uhr
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Wer wir sindUnsere ökumenische Initiative für gerechte Nord-Süd-Strukturen und fairen Handel ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein und hat rund 50 Mitglieder, von denen viele ehrenamtlich mitarbeiten und unseren Laden am Laufen halten.
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Globus Weltladen Hauptstr. 40 77743 Neuried-Ichenheim |
Persönliche Beratung - angenehme Atmosphäre - fairer Preis- gute Auswahl - netter Ort
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Ketten
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Tücher | ||||
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Kaffe und Tee
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Schokoladen |
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Unsere GeschichteVor mehr als einem Jahrzehnt wollten sich einige Neurieder nicht damit abfinden, daß es nach der Auflösung des Weltladens in der Fliederstraße diese Möglichkeit, Produkte aus fairem Handel in Ichenheim zu erstehen, nicht mehr geben sollte. Also setzten sie eine Anzeige ins „Amtsblatt“ und fragten, ob es noch mehr interessierte Menschen gäbe, und man gemeinsam überlegen wolle, was zu tun sei. Und siehe da, es fand sich ein Grüppchen enthusiastischer Leute zusammen, die alle aus den beiden Kirchengemeinden kamen, sodass eine richtige basisökumenische Initiative entstand, die mit viel Überlegungen und Engagement ihre Möglichkeiten einbrachte: Im jahrelang leerstehenden „Löwensaal“ enstand ein „Raum im Raum“, wo der Laden seinen Platz fand und eine „Gemeinschaft Gleichgesinnter“ ihn betrieb und unterhielt, manchmal mit Anstrengung, immer mit der Liebe zur Sache: Daß Menschen, egal wo in der Welt, für ihre Arbeit und ihre Erzeugnisse eine Gegenleistung bekämen, die diesen entspräche und wovon sie ihren Lebensunterhalt bestreiten könnten. Am Samstag vor dem 1.Advent, an dem sich immer die Ladeneröffnung jährt, wurde 2007 ein großes Jubiläumsfest gefeiert und zurückgeblickt, was alles erreicht werden konnte in diesen zehn Jahren. Bestimmt waren der Eine und die Andere mit von der Partie und erinnert sich: da war einiges zu sehen und zu hören, wie u.a. von der Partnerschaft des Globus-Vereins mit der Behinderteneinrichtung „Huaraz“ in Peru und die mit dem Straßenkinderprojekt „Tres Soles“ aus Bolivien, die auch schon zwei mal nach Ichenheim kamen, um uns Theater aus einer anderen Welt hier ins Dorf Ichenheim und auf die Bühne zu bringen .... Zehn Jahre sind einerseits eine lange Zeit, in der sich viel tut. Inzwischen treffen sich im „guten alten Löwensaal“ noch andere Gruppen und manchmal wurde es um den Laden herum eng bei Veranstaltungen. So wurde gemeinsam mit den „Neuhinzugekommenen“ und den Hausbesitzerinnen überlegt, den Platz zu räumen und in die jetzige „neue Behausung“ umzuziehen. Die neuen Räumlichkeiten sind ganz ansprechend geworden. Kommen Sie doch einfach vorbei, schauen Sie Sich’s an, bilden Sie Sich Ihre eigene Meinung, denn andererseits sind zehn Jahre eine kurze Zeit und es gibt noch sehr viel zu tun. Das Globus-Team freut sich über neue Kunden, neue Mitglieder oder neue Mitwirkende. Sie werden sehnlichst erwartet, denn „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Im Advent werden aus zehn Jahren bereits zwölf und wir sind weiterhin auf unserem Weg ...
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Neuigkeiten von unserer Partnerorganisation Tres Soles aus Bolivien:
Mittlerweile haben etwa 25 Jugendliche durch das Berufsbildungsprogramms eine Berufsausbildung abschließen können, vor allem technische und handwerkliche, aber auch künstlerische und akademische Berufe. Im Moment befinden sich in diesem Programm vier Jugendliche. Letztes Jahr haben zwei andere langjährige Mitglieder von „Tres Soles“ ihre Berufsausbildung abgeschlossen. Außerdem gibt es mehrere, die sich auf einen Abiturabschluss vorbereiten. Pater Antonio, Leiter des Lehrlings- und Studentenheims „Luis Espinal“ hat aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und gesundheitlicher Probleme die Suche nach einer Organisation beschleunigt, die die Fortsetzung seiner Arbeit übernehmen könnte und in „Tres Soles“ einen neuen Partner gefunden. Wäre keine Lösung gefunden worden, hätte das Studenten- und Lehrlingsheim geschlossen werden müssen - was bedeutet hätte, dass fünfundzwanzig junge, sozial benachteiligte und zum Teil körperlich behinderte Frauen und Männer auf der Straße stehen gestanden wären, denn es gibt in Bolivien keine oder nur sehr wenige staatliche Stipendien, die zudem mit hohen Leistungsanforderungen verbunden sind.
Mit dem Kauf der Bücher von Stefan Gurtner
unterstützten Sie seine Arbeit in Bolivien.
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